Djudjeh-Kabab
Heute habe ich mal ein Rezept nachgekocht, das mich sofort ansprach, als ich es las: Djudjeh-Kabab – (Hähnchen-Kabab) auf Sherrys Seite. Seeehr lecker und empfehlenswert! Bei uns gab es Hähnchenkeulen in der Joghurtvariante der Marinade mit einigen zum Schluss mit in den Ofen gegebenen, kreuzweise oben eingeritzten Kirschtomaten, dazu Gewürzbasmati (eher auf indische Art mit Loorbeerblättern und Kardamomkapseln gedämpft) und in Butter sanft braun gebratene Mangospalten. Eine exotische, aber wirklich äußerst schmackhafte Kombination und sehr zum Nachkochen empfohlen!


Boah, Momolein! Wenn ich schon sehe, wie klein diese Portion ist. Die wirst Du bei uns Persern nie so zu sehen kriegen! Bei uns ist immer alles viel & groß und und und… *schonwieder sabber* Ich habe doch vorhin noch soetwas Ähnliches bei Mama gegessen. Warum bin ich nur so gefräßig?
Auf persisch sagt man zu Menschen, die gerne essen “Shikamu”. Shikam = Bauch; Shikamu = “Bauchmäßig” oder “Immer auf den Bauch bedacht”/”Bauch segnend!” Was ich sagen wollte, Momoli: Du und ich sind SHIKAMU!
Hahahaha…
*drück*