»Bürgerinitiative Musik«
Mein liebster Lehrer aus Musikschulzeiten in Koblenz hat ein Buch über das öffentliche Musikleben in Koblenz geschrieben. Wer Interesse für Musik und ihre Öffentlichkeit im Wandel der Zeit oder Interesse an Koblenzer Musikgeschichte hat, ist mit diesem Buch sicherlich gut bedient.

23:41
Kategorien: Bücherwurm & Computerei & LaTeXnisches & Netzwelt
Tags: Fundstück, Textsatz
by momo
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Lesetipp
Vor einigen Monaten bin ich auf freiesMagazin aufmerksam geworden, ein Magazin mit Themen rund um GNU/Linux und freie Software. Erstellt wird das als Bildschirmmagazin angelegte Dokument mit LaTeX und ist in meinen Augen sehr ansprechend gestaltet und informativ. Wer sich für OpenSource interessiert und/oder sehen möchte, was man mit LaTeX Tolles anstellen kann, der sollte mal einen Blick riskieren. Erscheinungsweise monatlich und so dick wie es das Material eben hergibt. Sehr sympathisch. :o)

16:23
Kategorien: Bücherwurm & Computerei
Tags: gegruselt, Typographie
by momo
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»Typo digital«
Da ich mich ja neben Textsatz und Typographie auch ein bisschen für Webdesign interessiere (in dem Rahmen, den ich für die Gestaltung meiner Webseite und das Blog brauche und worüber ich so stolpere), habe ich mir in einem Anfall von Buchkauflust auch Typo digital von Veruschka Götz zugelegt. Dieses Buch ist ein krasser Gegensatz zu Jan Tschicholds Fibel für jedermann. Die Autorin predigt die Beachtung von Lesbarkeit am Bildschirm und hält sich im selbstgestalteten Druckwerk doch so überhaupt nicht daran!

»Erfreuliche Drucksachen durch gute Typographie«
Ich beschäftige mich ja schon seit einer Weile aus Spaß mit Textsatz und Typographie, doch Jan Tschicholds Fibel für jedermann habe ich erst jetzt gelesen, obwohl bereits seit letztem Jahr in meinem Besitz. Das gut hundert Seiten dünne Büchlein vermittelt einige Grundlagen zu Begriffsdefinitionen und zeigt anhand kleiner Beispiele, warum die Verwendung vieler unterschiedlicher Schriften und Größen »laut« wirkt und wie man es besser machen kann. Warum Versalsatz nur selten, dann aber immer gesperrt verwendet werden sollte, dass Gemeine niemals gesperrt werden dürfen und warum man auf Unterstreichungen und Fettschrift weitgehend verzichten kann.

»Beute«
Letzten Montag auf dem Rückweg aus dem Rheinland begonnen, heute beendet: Michael Crichtons Roman »Beute«, den ich von Julia zu Weihnachten geschenkt bekommen habe. Von der Spannung her für mich ähnlich angesiedelt wie Schätzings »Der Schwarm«, verschlang ich die gut 400 Seiten regelrecht und wieder einmal sehr schnell für meine Verhältnisse. Für schwache Gemüter ist das Buch allerdings nix, genau wie schon der Schwarm.

»Der Stein von Duncton«
Es war gut ein Halbjahresprojekt, dieses Buch von William Horwood zu lesen. Das lag allerdings nicht daran, dass es mir nicht gefallen hätte oder langweilig gewesen wäre, im Gegenteil! Vielmehr hatte und habe ich einfach mal wieder eine ausgedehnte Phase geringerer Leselust, so dass eben nicht bei jeder Gelegenheit geschmökert wurde und wird.

18:26
Kategorien: Bücherwurm & Irgendwas & Netzwelt & Spielerei
Tags: Stöckchen
by momo
5 Kommentare
Sinnloses Stöckchen, Level 19
Jesses, wieder mal BrennBlogholz! Auch wenn ich wie hoodow solche Kettengeschichten nicht sonderlich schätze, so gibt es doch die eine oder andere Aktion, die ich interessant und auflesenswert finde. Auflesenswert, hehe, passt schön zum heutigen Stöckchen.

18:37
Kategorien: Anleitung & Bewegte Bilder & Bücherwurm & Freunde & Netzwelt & Wolliges
Tags: Dank, für mich, Geschenk, Seelenvlaush
by momo
2 Kommentare
Tieffliegende Bücher! *duck*
Herr Verrückticus Anderebeschenkigus Eydeet von Æyediehtlius konnte es nicht lassen und hat mir zwei Bücher von meinem Amazon-Wunschzettel bestellt. Dabei habe ich doch gar nicht Geburtstag oder so!

»Lautlos«
Nachdem ich letztes Jahr doch ziemlich angetan und sogar begeistert war von Frank Schätzings Wissenschaftsthriller »Der Schwarm«, wollte ich dann auch seinen bereits früher erschienenen Roman »Lautlos« lesen. Beendet habe ich ihn nun vor einigen Tagen. Er liest sich gut, ist alles in allem recht spannend, aber er hat mich bei weitem nicht so gefesselt wie der Schwarm. Das mag daran liegen, dass mir die naturwissenschaftliche und da insbesondere die biologische Materie des Schwarms einfach deutlich mehr liegt und natürlich aufgrund meiner Ausbildung auch verständlicher und präsenter ist als es der doch eher geschichtliche und politische Hintergrund von Lautlos ist.

Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär
Zum Geburtstag bekam ich von Jürgen-Eydeet Walter Moers‘ Roman Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär geschenkt. Nun bin ich durch. Das Buch liest sich im großen und ganzen recht angenehm und flüssig, wenn es mich auch nicht so sehr gefesselt hat wie zum Beispiel Der Schwarm von Frank Schätzing, bei dem ich ja vor Spannung nur schwer zu lesen aufhören konnte. Daher hat es auch gute zwei Monate gedauert, den rund 700seitigen Moers-Schmöker zu beenden. Allerdings bereue ich keine gelesene Seite.

