Gesundgestutzt
… ist meine Tigermähne nun wieder. Sicherlich satte 10cm sollte die Friseusin unten in einer leichten U-Form wegschnibbeln, damit endlich mal wieder eine gewisse Fülle in den Spitzen herrscht. Kaputt waren sie auch nach einem knappen halben Jahr noch nicht wirklich, meine Haare sind sehr dankbar. Doch das sehr, sehr ungleichmäßige Wachstum macht sich dennoch bemerkbar und macht einfach irgendwann keinen Spaß mehr. Jetzt ist auch der Zipfel eines geflochtenen Zopfes wieder satt und voll. Auch etwa 70cm (nicht nachgemessen) sind noch ziemlich lang. ;o)
MoYsE-Futter
Schon für meine mongolischen Rennmäuse (Meriones unguiculatus) habe ich damals mein Futter selbst gemischt, denn was so als Rennmausfutter im Handel ist, ist selten wirklich artgerecht. Die guten Futtersorten findet man nur selten beim Händler vor Ort oder im Internet, die Standardfuttersorten enthalten sehr oft fette Erdnüsse und/oder Sonnenblumenkerne oder ungeliebte Presspellets. Bei der Menge an Mäusen, die ich zeitweise beherbergte, lohnte es sich also, die Einzelkomponenten zu kaufen und selbst zu mischen, auch bei der großen Vielzahl einzelner Zutaten.

