12:17
Kategorien: Besuch&Treffen & Freunde & Grünzeug
Tags: für mich, Geschenk
by momo
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Zwei Wochen später
Vor zwei Wochen habe ich die Ismenezwiebeln reaktiviert und konnte den Trieben schon gleich täglich beim Wachstum zuschauen. Da es aber für Euch noch langweilig sein dürfte, gibt es erst jetzt wieder einen Eintrag und ein Bild. Auf eine Messung verzichte ich derzeit aber. ;o)

21:00
Kategorien: Freunde & Mit Muster & Netzwelt & Socken & Wolliges & Wollmeise
Tags: für mich
by momo
6 Kommentare
Zopfsocken für Nike
Nike, das bin ich! Das heißt, es sind endlich mal wieder Socken für mich fertig geworden! \o/

Ismene reaktiviert
Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich zwei Blumenzwiebeln von Julia geschenkt bekommen und mich an wundervollen Blüten zweier Hymenocallis ergötzen dürfen. Pfingsten ist ein guter Zeitpunkt für die Reaktivierung, dachte ich mir, und es lugten mich auch schon zwei grüne Spitzchen an, als ich mir die Zwiebeln vornahm.

Paprika ist ibäh!
Ich teile auch anderes als ausgediente Socken mit meinen MoYsEn, gestern war es mein Salat. So bekam die Rasselbande nicht nur Möhrenstückchen, das Gurkenende und ein Blatt Eisbergsalat (davon niemals zuviel und nur selten, da Blattsalate ganz allgemein sehr viel Nitrat bei geringem Nährstoffgehalt aufweisen), sondern auch drei Eckchen einer gelben Paprika. Heute sind noch übrig: Kein Fitzelchen Möhre, ein bisschen vom Eisbergblatt, ein gutes Stück Gurke (hatten sie schon öfter mal zwischendurch bekommen und kennen das Grünzeug daher hinreichend, ist also nur semispannend) — und alle drei Paprikastückchen, unberührt. Paprika ist also offenbar ibäh. Nun weiß ich bescheid, kann ich mir künftig also schenken, das auf den Obst- und Grünzeugspieß zu fummeln. ;o)

Socke trifft MoYsEbande
Freiwillig geben Stricker ihre Strickwerke sicher nicht an solche Nager, es sei denn es handelt sich um ausgediente Socken. Dies war bei mir der Fall.

»Beute«
Letzten Montag auf dem Rückweg aus dem Rheinland begonnen, heute beendet: Michael Crichtons Roman »Beute«, den ich von Julia zu Weihnachten geschenkt bekommen habe. Von der Spannung her für mich ähnlich angesiedelt wie Schätzings »Der Schwarm«, verschlang ich die gut 400 Seiten regelrecht und wieder einmal sehr schnell für meine Verhältnisse. Für schwache Gemüter ist das Buch allerdings nix, genau wie schon der Schwarm.

