Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen – Fundstück ;o)
Gumpi kippte uns gestern Abend einen Link vor die Füße, bei dem kein Auge des Betrachters trocken blieb! Das Filmchen ist einfach zu witzig. Anschauen!
Rhabarber … Barbara … Barbier … Barbaren … Bart … Barbarenbartbarbierbierbar … *rhabarber* ;o)
»Leselotte«
So eine coole Lesehilfe, gefunden hier im kleinen Sockhaus, wäre auch was für mich, die im Bett nur auf dem Bauch liegend gescheit lesen kann! Da schlafen mir nämlich immer mal die Arme ein. Aufs Kopfkissen geknautscht verhindert die Unterlage zudem auch gern mal das reibungslose Umblättern … auf der Seite liegend brauche ich das Kopfkissen dann selbst, für meinen Kopf nämlich (ach, ehrlich?!), wohin dann also mit dem Buch? Selbst hochhalten – schöne Grüße von den Handgelenken bei dickeren Wälzern … alles suboptimal.
»Jean Floch« – »der wilde Jean«
Spiegel Online berichtete heute über einen wildgewordenen Delfin, der munter Boote angreift. Na, das erinnert doch arg an »Der Schwarm« von Frank Schätzing, oder nicht?
“JEAN FLOCH”
Wild gewordener Delfin wütet an Frankreichs Küste
Er versenkt Ruderboote, zerreißt Fischernetze und lässt verängstigte Fischer beim Angriff auf ihr Boot über Bord springen: ein ausgeflippter Delfin verbreitet an der bretonischen Küste Angst und Schrecken.
Brest – “Er ist wie ein tollwütiger Hund”, schimpft Henri Le Lay, der Präsident des Sporthafens von Brezellec am Westzipfel der Bretagne, über den Meeressäuger. “Jean Floch” (“der wilde Jean”), wie der Einzelgänger getauft wurde, macht schon seit 2002 seine Streifzüge vor der bretonischen Küste. Doch in diesem Sommer wurde er so angriffslustig, dass die zuständige Präfektur einen Krisenstab einrichtete.
Während Experten davor warnen, sich dem aggressiven Delfin zu nähern, haben manche schon ihr Interesse an einem Tauchgang mit Jean bekundet. Die Fachleute wollen den wild gewordenen Flipper nun mit Lärm vertreiben. Akustische Signale werden schon eingesetzt, um Delfine von Thunfischnetzen fern zu halten.
kp/dpa
Na denn: fröhliches Baden und Bootfahren!
Kleine Süchteleien
Manche Links die man bekommt, sind einfach nur böse Suchtfaktoren. So zum Beispiel mein tägliches Puzzle. Ziel ist es, in möglichst kurzer Zeit alle sechs Triplets zu finden. Mal geht es schneller und mal langsamer, aber immer wenn ich unter einer Minute bleibe, bin ich begeistert (und das kommt leider nicht allzu oft vor).
Ebenfalls das Prädikat »Vorsicht, Suchtgefahr!« muß die Avocadolight Farm erhalten, unter uns Süchtigen auch schlicht Bærchenpløffen genannt. Da es mich aber in letzter Zeit ein wenig ärgert und die Zeit irgendwie viel schneller abläuft als ich Trios zusammenschieben kann, bin ich vorerst geheilt. Reinfektion nicht ausgeschlossen!
Laßt mich doch mal wissen, ob ich Euch auch infizieren konnte und wie Eure Ergebnisse so sind. ;o)
17:01
Kategorien: Freunde & Netzwelt & Woandershin
Tags: Fundstück, Reiseberichte
by momo
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Fremder Reisebericht
Wer gerne Reise- und insbesondere Segelberichte verfolgt, der kann dies aktuell auf francos Blog unter Schweden 2006 tun. Der heutige Bericht ist so amüsant geschrieben, daß ich mir, die Lachtränen wegwischend, dachte: »Diese Berichte müssen einem breiteren Publikum vorgestellt werden!« Also, wer Lust hat gehe lesen!
Totally Open Source
Ein Fundstück der besonderen Art lief mir die Tage über den Browser: »Elephants Dream«, ein vollständig mit Open-Source-Mitteln erstellter Film.
Elephants Dream is the world’s first open movie, made entirely with open source graphics software such as Blender, and with all production files freely available to use however you please, under a Creative Commons license.
The short film was created by the Orange Open Movie Project studio in Amsterdam during 2005/2006, bringing together a diverse team of artists and developers from all over the world.
Zu finden ist dieser Text auf http://orange.blender.org/. Dort gibts es den Film auch in diversen Qualitäten zum Download. Wer das Projekt unterstützen möchte kann den Film auch auf DVD kaufen.

