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Kategorien: Tierisch!
Tags: Biologie, gegruselt, Natur, ouch
by momo
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Beschiss!
Da sitze ich nix Böses ahnend arbeitend auf der Terrasse, kommt ‘ne dusslige Elster (Pica pica) geflogen, schwingt sich im Tiefflug zwischen mir und dem drüberliegenden Balkon durch — und scheißt auf meine Unterlagen! Eine Handlänge früher und der Mist wäre auf der Laptoptastatur gelandet. Wenn ich das Vieh erwische, wird es gerupft!
Platt, platter, mein Hinterrad
Dinge die ich nicht wirklich brauche:
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Kategorien: Irgendwas & Tierisch!
Tags: gegruselt, Mausarium, ouch, PerserMoYsE
by momo
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MAusbruch!
Da kam ich doch am Montag nach einigen Tagen Weihnachtsverwöhnurlaub bei meinen Eltern wieder nach Hause, betrete mein Wohnzimmer, in dem auch die MoYsE wohnen, und wundere mich über heruntergefallene Wollknäule. »Naja«, denke ich bei mir, »ich werde zu hoch gestapelt haben, ist zwar verwunderlich, dass die in Abwesenheit jeglichen Luftzuges heruntergefallen sind, aber nun gut.«
Dinge, die Mensch wirklich nicht braucht
Nachts um halb zwei Uhr herum mit nassen Füßen im Bett aufwachen, weil die Wärmflasche meinte, urplötzlich und ohne Vorwarnung aus Altersschwäche einen Notausgang für ihre Füllung schaffen zu müssen geglaubt hat. Anderthalb Liter Wasser im Bett, durch meine Latexmatratze gesickert, durchs Lattenrost durch und auf die beiden alten Gästelatexmatratzen, dort natürlich auch wieder durch und am Fußboden gestoppt, also glücklicherweise in den alten Matratzen hängengeblieben. Zwar Glück im Unglück, da der Boden unversehrt geblieben zu sein scheint, aber nachts dafür sorgen zu müssen, dass nichts weiter passiert und sich einen Alternativschlafplatz zu bauen — nej, das muss ich nicht wieder haben. :o\ Jetzt trocknet alles friedlich vor sich hin und ich geh mein Kreuzchen machen.
Todunglücklich
Es ist passiert: Mir ist eben eine Ebenholznadel durchgebrochen. :o( Ich hatte gehofft, ich bliebe davon verschont, habe deswegen bisher nie was davon gesagt, dass mir sowas noch nicht (beim Stricken) passiert ist (eine 2,5er-Bambusnadel habe ich beim Aufstehen runtergeworfen, in den Strumpf bekommen und dabei zerbrochen, das ist Dummheit, ich hätte auch langsamer aufstehen können) oder öffentlich bekundet, ich hoffe, es passiere mir nicht. Und nun ist’s doch passiert. :o( *ZoYphZZZz* So werden die Socken für mich aus Wollmeise Sonne ja nie fertig. :o(
Ja ich weiß, ich könnte auch mit nur 4 Nadeln weiterstricken, aber das mache ich nicht so arg gern. Klar, die erste Socke stricke ich nun so zuende, bleibt mir ja nix anderes übrig, aber angenehm ist mir das nicht. *schniefZ* (Beileidsbekundungen werden gern entgegengenommen …)
Schlechte Idee, ganz schlechte Idee
Merke: Am Boden auf dem Bauch liegend und sich dabei auf den Armen und Händen abstützend puzzlen ist eine schlechte Idee, eine ganz, ganz schlechte Idee! Nach gut fünf Stunden mit Kai puzzleteilezuordnend am Boden lungern habe ich mir gestern einen derartigen Muskelkater in beiden Armen eingehandelt, dass ich heute Nacht vor Nichtwissen-wie-liegensollen ständig aufgewacht und vor einer Dreiviertelstunde dann aufgestanden bin. Ich werde nie wieder zu faul sein, den Couchtisch für das Puzzlebrett freizuräumen, erinner mich einer bei Gelegenheit daran!
Ich bin’s ja selbst schuld, aber weh tut das trotzdem. *maul*
*gähn*
Das ist der Grund, warum ich Wegfliegen/-fahren in den Urlaub eigentlich hasse … Kai fliegt heute eine Woche nach Ägypten, es sei ihm gegönnt! Aber diese Reisezeiten für den Hinweg … 6.05 Uhr Abflug, zwei Stunden vorher da sein, also 2.30 Uhr aufstehen und Schatz mit dem Auto zum Flieger bringen, denn mit Öffis ist um diese Zeit einfach nur … *abwink* Und dann ist man stundenlang unterwegs, auch noch mit Warten und Umsteigen (in München in diesem Fall) beschäftigt, statt ein gescheites Schläfchen halten zu können, in Ägypten dann noch eine Busfahrt hintendran … und wenn man am Zielort ankommt will man eigentlich nur ins Bett. Wenn dann auch noch ein Jetlag hinzu kommt … Toll! Nä, nix für mich, einfach nix für mich. *ZoYphZZZz*
Apropos Bett … dahin krieche ich jetzt wieder, bevor die gestern aufgekommene Migräne beschließt, dass sie sich von der Migränetablette doch nicht vollends hat verscheuchen lassen wollen.
»Jean Floch« – »der wilde Jean«
Spiegel Online berichtete heute über einen wildgewordenen Delfin, der munter Boote angreift. Na, das erinnert doch arg an »Der Schwarm« von Frank Schätzing, oder nicht?
“JEAN FLOCH”
Wild gewordener Delfin wütet an Frankreichs Küste
Er versenkt Ruderboote, zerreißt Fischernetze und lässt verängstigte Fischer beim Angriff auf ihr Boot über Bord springen: ein ausgeflippter Delfin verbreitet an der bretonischen Küste Angst und Schrecken.
Brest – “Er ist wie ein tollwütiger Hund”, schimpft Henri Le Lay, der Präsident des Sporthafens von Brezellec am Westzipfel der Bretagne, über den Meeressäuger. “Jean Floch” (“der wilde Jean”), wie der Einzelgänger getauft wurde, macht schon seit 2002 seine Streifzüge vor der bretonischen Küste. Doch in diesem Sommer wurde er so angriffslustig, dass die zuständige Präfektur einen Krisenstab einrichtete.
Während Experten davor warnen, sich dem aggressiven Delfin zu nähern, haben manche schon ihr Interesse an einem Tauchgang mit Jean bekundet. Die Fachleute wollen den wild gewordenen Flipper nun mit Lärm vertreiben. Akustische Signale werden schon eingesetzt, um Delfine von Thunfischnetzen fern zu halten.
kp/dpa
Na denn: fröhliches Baden und Bootfahren!

