20:01
Kategorien: Irgendwas & Kulinarisches
Tags: lecker, Rezept
by momo
3 Kommentare
Myummy!
Geschlemmt habe ich heute das da: Entrecôte vom Black Angus mit Pellkartoffeln und karamelisierter Feige, dazu ein leckerer Rukolasalat mit dreierlei Tomaten und Schafskäse. Seht Ihr mein Grinsen? Nein? Dann klickt mal auf die Bilder. :o)
Kokos-Möhren-Suppe
Sowohl von meiner lieben Freundin kass als auch von dem wundervoll kulinarischen Samstag im April bei meinem LieblinXpantherchen kenne ich Kokos-Möhren-Suppe. Beide bereiten sie nach unterschiedlichen Rezepten zu, die sie mir zukommen ließen. Aber ich wäre nicht ich, würde ich aus den beiden Varianten nicht meine ganz eigene Suppe zusammenmixen! ;o) Vor einigen Wochen habe ich mir nun einen sehr großen Topf dieser leckeren Suppe gebraut und heute endlich für Euch (und mich ;o)) das Rezept notiert. Wie immer ist es ein Teil meiner Webseite geworden, der Direktweg zum Rezept der Kokos-Möhren-Suppe geht hier lang.
»Momonese«-Sauce
Weil ich grad dabei bin … noch ein drittes Rezept, nämlich das von heute. ;o) Wie die beiden zuvor beschriebenen schon, ist es ein recht unaufwendiges Gericht. »Momonese«-Sauce steht nämlich für nix anderes als eine Art momoischer Bolognesesauce.
Grießbrei
Kai und ich lieben Milchreis und Grießbrei. Da wir am Wochenende keinen großen Kochaufwand treiben wollten, entschieden wir uns am Samstag für Grießbrei. Das geht noch deutlich schneller als Milchreis und war Kais Wunsch. Sonst habe ich immer nur Weichweizengrieß, Milch, Zucker und etwas Vanillesirup zu Grießbrei verarbeitet. Diesmal habe ich aber eine erweiterte Version versucht. Das Ergebnis ist ein wesentlich fluffigerer, extrem leckerer Grießbrei gewesen, der nur zu süß war. 100 g Zucker sind für uns definitiv zuviel.
Avocado-Brotaufstrich
Schon vor einer Weile hatte ich die Idee, mir einen Avocado-Brotaufstrick mit Frischkäse zuzubereiten. Am Samstag lief mir dann auch eine Avocado über den Weg, so dass ich das gleich ausprobiert habe. Das Ergebnis hat mich schon auf Anhieb ziemlich überzeugt, und sogar Kai schmeckt das Endprodukt. Dabei mag er eigentlich Avocado gar nicht so gerne. Was will man mehr!
16:04
Kategorien: Kulinarisches
Tags: lecker, mal ausprobiert, Rezept
by momo
kommentieren
Vanillekaneelbuller
Als Kind gab es bei meinen diversen Schwedenurlaubsaufenthalten unweigerlich Kaneelbuller, die meine Tante selbst und hervorragend zubereitete. Mit Sicherheit habe ich auch irgendwann einmal das Rezept von Tante Hilde bekommen, aber wo das abgeblieben sein mag … Ich muss sie einfach noch einmal danach fragen. :o) Obwohl ich ja jetzt selbst eines habe. Zusammengesucht aus zwei Rezepten und mit einer Vanillepuddingfüllung von Margareta, des kleinen Hüthchens Mutter. ;o)
Das Rezept ist eigentlich recht einfach und sehr variabel, braucht nur wegen des Hefeteiges einiges an Zeit. Aber es lohnt sich, wie ich finde. Mir jedenfalls schmecken meine Vanille- und Kaneelbuller!
»Momoffelsalat«
Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Dame und nach dem Hinweis einer zweiten, sie bräuchte das Rezept am Freitag, habe ich endlich mal meinen Spezialkartoffelsalat aufgeschrieben, von dem der Schlumpf sagt, der verdiene diesen Namen nicht – Kartoffelsalat sei ein viel zu profaner Begriff dafür. Aber einen besseren wußte er auch nicht. ;o) Also, dann bitte hier entlang zum Momoffelsalat-Rezept, wen es interessiert.
Außerdem habe ich heute aus einer Laune heraus Zitronengrastee gemacht, den ich für den ersten Versuch schon durchaus gelungen finde. Also gibt es auch dazu das Rezept. Wer da noch Variationsvorschläge zu hat, immer her damit!
Hühnchenbrust in Bananen-Curry-Rahmsauce
… gab es heute bei uns. Etwas in der Art habe ich Weihnachten in Dresden gegessen und wollte es schon lange einmal ausprobieren. Als wir Freitagabend einkaufen waren, habe ich dann beschlossen, daß dieser Vorsatz dieses Wochenende endlich in die Tat umgesetzt werden sollte. Es wurde natürlich anders als in dem netten Lokal in Dresden, aber ich fand es dennoch lecker – und Kai offenbar auch. :o)
Zu der Hühnchenbrust in Bananen-Curry-Rahmsauce gab es Gewürzreis (mit Lorbeerblatt, Kardamomkapsel und Kurkuma) und einen bunten Salat mit klarem Dressing (roter Balsamico, Salz, Honig, Pfeffer, Salatkräuter, glatte Petersilie und Olivenöl).
Lachs-Spinat-Lasagne
Ostern haben wir aus Dresden Räucherlachsscheiben mitgebracht, die ich persönlich nicht so gerne esse, und für Kai alleine wäre es wohl auch zuviel. So hatte ich ruckzuck eine Idee, was es bei uns am Wochenende zu essen geben würde: Lachs-Spinat-Lasagne. Mit soviel Drumherum mag ich den Räucherlachs dann nämlich wieder, auch als Nichtgernfischesser. Das Rezept habe ich auch schon notiert und auf meine Rezepteseite gestellt. Direkt zum Lasagnerezept geht es hier.
Also uns hats geschmeckt. :o)



